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Andreas Kaiblingers Esszimmer - Haubenkoch im Interview

Frühlingsfrische Tipps aus der Haubenküche

Ein Haubenkoch im Interview

Diesmal waren wir zu Gast in Andreas Kaiblingers „esszimmer“ in Salzburg Mülln.

Seit 13 Jahren betreibt der Sternekoch gemeinsam mit seiner Frau Andrea das Haubenrestaurant in Salzburg Mülln. Der Koch aus Leidenschaft spricht mit uns über leichte, genussvolle Gerichte und gibt uns frühlingsfrische Tipps für die Küche.

Andreas Kaiblinger hat am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, sich gesund zu ernähren. Mit dem Trennkost-Prinzip hat er innerhalb eines halben Jahres 20 Kilogramm abgenommen. Sein Wohlfühlgewicht hält er konsequent seit drei Jahren. Auf seinem Blog „essen lieben“ verrät er Tipps, wie ihm das gelungen ist und stellt seinen Lesern Gerichte zum selber kochen online bereit. Aufgeteilt hat er die Speisen in drei Kategorien, er nennt sie auch „Die drei Wege von Andreas Kaiblinger”. Je nach Lust, Laune und persönlichen Vorlieben kann man wählen zwischen

  • Leicht & Kreativ
  • Vegetarisch & Vegan“ und
  • „Bewusst und Köstlich“

Eines haben alle drei Ernährungswege gemein: sie sind nicht nur gesund und köstlich sondern auch unkompliziert und schnell umzusetzen. Das ist Andreas Kaiblinger besonders wichtig, denn essen soll vor allem Genuss bedeuten.

3 Tipps für eine gesunde Ernährung

  1. Der erste Schritt zu einer gesunden Ernährung beginnt mit der Auseinandersetzung, dem Reflektieren seiner eigenen Ernährungsgewohnheiten. Stellen Sie sich die einfachen Fragen: „Wie ernähre ich mich? Was tut mir gut? Was weniger? Wie fühle ich mich nachdem Verzehr bestimmter Lebensmittel oder Speisen?“
  2. Bei der Umsetzung, dem Kochen nicht kompliziert werden: Gut kochen ist niemals kompliziert!
  3. Kaufen Sie Ihre Lebensmittel nur in der besten verfügbaren Qualität. Der Preis ist oftmals kein vertrauenswürdiger Qualitätsindikator. Das Teuerste ist nicht immer das Beste.

3 Tipps zum achtsamen Lebensmitteleinkauf

  1. Kaufen Sie Ihre Lebensmittel bei kleinen, wenn möglich regionalen Produzenten. Kleine Produzenten nehmen ihren Job ernst, haben einen engen Bezug zu ihren Produkten. Das schmeckt man.
  2. Kaufen Sie selektiv ein. Wir brauchen nicht jeden Tag Salami oder Fleisch. Lieber weniger oft Fleisch auf dem Teller aber dafür ein qualitativ hochwertiges Stück vom Fleischer Ihres Vertrauens.
  3. Kaufen Sie gutes Brot! Schwarzbrot ist mindestens eine Woche haltbar! Oder probieren Sie einmal selbst Ihr Brot zu backen. Das Backen selbst ist eine sehr beruhigende Tätigkeit. Und das Ergebnis lässt sich sicher sehen und schmecken.

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